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Mongolei

UNENDLICHE WEITEN, VIELE TIERE, SCHÖNE KLÖSTER, TOLLE LANDSCHAFTEN UND SOOO VIEL RUHE HIER MÖCHTE ICH GERN IN EINER JURTE MAL EIN PAAR (SOMMER-) MONATE BLEIBEN….




DURCH´S DESINFEKTIONSBAD IN DAS LAND MIT VIEL, VIEL PLATZ

Die erste Aktion in der Mongolei ist: an der Grenze ein Desinfektionsbad durchfahren. Und dann gleich die zweite: dafür bezahlen… Desinfektionsbad, Versicherung, Straßensteuer, bis man in dieses Land reinkommt, muss man gleich mal so richtig blechen. Aber: es lohnt sich! Ganz untypisch für die Mongolei fahren wir zuerst durch Alleen. Ungewöhnlich insofern, dass der meiste Wald in der Mongolei abgeholzt wurde und solche Alleen eine Rarität sind. Viele Mongolen steigen aus Ihren Autos und fotografieren sich gegenseitig… Mit Gebetsfahnen, kleinen Gebetsmühlen und vielen weiteren Devotionalien geschmückte Bäume zeigen auch bald hinter der Grenze, dass man jetzt in einem buddhistischen Land ist, wie schön!


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SCHRECKLICHE ANFAHRT ZUM AUSGESPROCHEN SCHÖNEN KLOSTER AMARBAYASGALANT KHIIDZ

35 Kilometer schlechte Piste zum angeblich sehenswerten Kloster. Mir reicht es schon nach ein paar Kilometern, das Wetter ist auch nicht gerade schön, grau in grau. Ich sage zu Christian, dass es da jetzt schon was richtig Gutes zu sehen geben muss, damit sich die insgesamt 70 Kilometer schlechteste und teilweise supersteile Piste lohnen. Ewas genervt kommen wir zur letzten Auffahrt vor dem Kloster und wie durch ein Wunder tut sich der Himmel auf: ein Kloster in schönster Lage, blauer Himmel, schöne weiße Wolken, das gibt es ja fast nicht! Wir besichtigen das Kloster ausführlich, es ist wirklich einmalig schön, nicht so hergerichtet, malerischer Verfall an einigen Ecken. Jeder Kilometer der strapaziösen Piste hat sich gelohnt. Im Tempel dann noch eine buddhistische Zeremonie, was will man mehr. Gern würde ich noch länger bleiben, bei schlechtem Wetter und Regen soll die Rückfahrt aber eventuell bis zur Wetterbesserung nicht möglich sein. Wir haben uns aber mit den 3 Paaren, mit denen wir China durchqueren, in Ulan Bator verabredet, wir müssen also zurück, schade!


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EIN PAAR EINDRÜCKE VON UNTERWEGS RICHTUNG ULAN BATOR



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ULAN BATOR – SCHÖN IST WAS ANDERES ABER INTERESSANT IST DIE STADT SCHON

Wir treffen uns mit den Chinadurchquerern im Oasis Guesthouse in Ulan Bator. Ewiger Stau durch die Stadt, selten schlechte Luft und dazu ein vollkommen überfülltes Guesthouse; genau das, was wir dringend brauchen! Trotzdem wird es sehr schön, lustig und unterhaltsam, mal alle auf einem Haufen zu treffen. Erlebnisse werden ausgetauscht, Abmachungen zur Beantragung der China-Visa gemacht und auch mit anderen Reisenden viel geratscht.

Wieder einmal, wie schon so oft auf dieser und auch auf anderen Reisen, stellen wir fest, dass im Vergleich zu den Deutschen viel, viel mehr Schweizer unterwegs sind. Für die ist Reisen einfach billig, irgendwie macht der Staat da was richtig, die schauen auf die eigene Bevölkerung, auch nicht schlecht! Mit den seit Jahren geltenden deutschen Dumpinglöhnen kann die Durchschnittsbevölkerung keine großen Sprünge mehr im Ausland machen. Aber Hauptsache „der Wirtschaft“ und „den Märkten“ geht es gut bei uns, toll!!! Deutschland kommt bei dieser Art von Fernreisenden ganz weit hinten abgeschlagen auf Platz irgendwas, davor kommen eigentlich noch alle anderen europäischen Nationen, sehr viele Belgier, Franzosen… In den Ländern geht es der Wirtschaft zwar nicht so gut aber die Menschen leben und reisen, wie kommt das eigentlich????? Natürlich kann man jetzt sagen, dass die Deutschen Reiseweltmeister sind oder bis vor nicht allzulanger Zeit waren. Für mich stellt sich aber schon die Frage, ob man Mallorca, Österreich, Italien etc. zu solchen Statistiken wirklich heranziehen kann. Nicht dass es an den genannten Zielen nicht schön wäre, es gibt da überall ausgesprochen schöne Ecken und mir gefällt es da wirklich sehr gut, aber die Welt anschauen ist doch was anderes! 17 mal Mallorca und 23 mal Bibione im Leben mögen den Reiseweltmeister hervorgebracht haben… Und gleich vorweg: wer`s so mag: super! Ich sage nur meine eigene Meinung.

Wir beantragen noch die China-Visa und dann wollen wir bis zur Abholung schleunigst weg aus Ulan Bator.

Mehr Fotos und Infos über Ulan Bator beim 2. Besuch nach der Reise in den Westen!


FAHRT IN DEN WESTEN: SCHÖNE ÜBERNACHTUNGEN UND – WELCH GLÜCK: EIN NAADAM-FEST UNTERWEGS

Richtung Westen soll es recht schön sein, das wollen wir jetzt mal sehen. Wir brauchen ewig bis wir aus Ulan Bator raus sind, wieder ein einziger Stau. Dann aber wird es richtig schön, viele Tiere sehen wir direkt an der Straße oder auf kleinen Umfahrungen. Wir übernachten auf einer Thymianwiese, der Geruch ist betörend. Das erste Mal packen wir hier aber unser quadratisches Moskitonetz zum draußen sitzen aus. Es wimmelt nur so von Fliegen aller Art. Hier ein paar Eindrücke von der Fahrt:


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Am nächsten Tag sehen wir schon auf der Weiterfahrt riesige Staubwolken neben der Straße aufsteigen, wir fahren raus und sehen zu unserer Überraschung, dass hier tatsächlich 2 Tage lang ein Naadam-Fest stattfindet. Schön nahe kann man hier an alles rangehen. Die Mongolen erscheinen in Tracht zu diesem Fest, bei dem Wettkämpfe in Bogenschießen, Ringen und Reiten ausgetragen werden. Schaut man den reitenden Mongolen zu, hat man den Eindruck, dass sie bereits auf dem Pferd zur Welt gekommen. Und ziemlich erstaunlich erstaunlich: viele reiten ohne Sattel. Ein schönes, farbenfrohes Fest, allerdings unglaublich staubig.


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WEITER NACH KHARKORUM: KLOSTER ERDENE ZUU UND EINE WAHNSINNIG SCHÖNE ÜBERNACHTUNG DIREKT AM KLOSTER

Der Ort Kharkorum selbst ist nicht besonders schön, hier trotzdem mal ein paar Eindrücke:


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Das Kloster Erdene Zuu etwas außerhalb auf einem riesigen Gelände ist absolut sehenswert. Die anschließende Nacht verbringen wir direkt außerhalb der Klostermauern. Beim Blick aus dem Bock sieht man gleich auf eine schöne Stupa, ein magischer Ort, wirklich toll. Abends ziehen dann auch noch sehr dunkle Gewitterwolken auf, die die weiße Mauer mit den Stupas so richtig schön zur Geltung bringt. Da passt einfach alles.


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VON KHARKORUM INS ORKHON TAL

Auf dem Weg ins Orkhon Tal besuchen wir das an einem Hang gelegene Kloster Shankh, es soll eines der ältesten Klöster der Mongolei sein.


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Das Orkhon Tal selbst ist einfach wunderschön, der erste Ort auf der gesamten Reise, an dem ich gern ein paar Wochen bleiben möchte. Natur pur, viele Tiere, nur ein paar Gers (Jurten) in der Nähe, dazu äußerst schöne Landschaft, Wiesen, der Fluss, Berge….

Gleich nachdem wir einen echt schönen Standplatz gefunden haben kommt ein Mongole, schaut sich das Auto interessiert an, fragt ein paar Sachen und schenkt uns dann 2 Fische, die er gerade aus dem Orkhon gefischt hat. Da wird heute abends gleich gegrillt.

Hier könnte man nur sitzen und staunen, Yakherden ziehen vorbei, Schafe, Kühe, Pferde, alles ganz ruhig und unheimlich friedlich. Adler schnappen sich einige der vielen Mäuse, die wir sehen, Kraniche fliegen mayestätisch ihre Runden. Hier möchte ich sofort und ohne weitere Überlegung bis zum Wintereinbruch bleiben.

Aber: China ruft, die Abholung der Visa in Ulan Bator ebenfalls und so müssen wir nach 3 Nächten wieder aufbrechen, wie schaaaaade!!!


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ÜBERNACHTUNG AN DEN DÜNEN „MONGOL ELS“ UND ZURÜCK NACH ULAN BATOR



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ZURÜCK IN ULAN BATOR

Schnell noch zur chinesischen Botschaft zur Visaabholung. Das mit den Visa hat ja, anders als die Zusammenarbeit mit unserer chinesischen Agentur, bisher sehr gut geklappt. Jetzt können wir nur noch hoffen, dass es mit der Einreise wie geplant klappt. Nach allem, was wir bereits in Russland zu diesem Thema gehört haben, zweifeln wir nach wir an einer problemlosen Durchreise. Aber: mal sehen!

Hier einige Eindrücke von Ulan Bator, beim zweiten Anlauf und genauerem Hinsehen hat es doch das eine und andere Sehenswerte, besonders faszinierend sind die extrem nahe beieinander liegenden „Architekturunterschiede“ zwischen modernsten Hochhäusern und den direkt daneben stehenden die Jurten, welch Anblick! Dazwischen uralte Klöster, ums Eck eine wirlich gute Pizzeria im grausamen Ostblock-Durchschnittshaus, sehr interessant.

Weiters wäre natürlich noch erwähnenswert, dass wir im Oasis Guesthouse einmal Wiener Schnitzel mit Pommes und Gurkensalat, einmal Gulasch mit Reis und einmal Rindsroulade mit Reis gegessen haben, sehr lecker!!! Und dann waren wir noch auf dem ewig großen Schwarzmarkt, auf dem der preisbewußte Mongole von der Unterhose bis zur kompletten Jurte alles einkauft. Zwischendrin haben wir noch die große Jurtenverkaufsausstellung besucht. Ich möchte ja gern eine nach Deutschland kommen alssen, in den Jurten ist es sehr gemütlich. Besonders hilfreich sind etwa 10 „Verkäufer“, die uns durch die Ausstellung begleiten, bei Fragen nach dem Preis wird dann schnell mal eine Null vergessen oder auch dazugetippt auf den Taschenrechnern, mit denen jeder ausgerüstet ist. Sprechen Sie etwas English? No. Internet, Webadress? No. Shipping to Europe? No, yes, no, yes… Könnt ihr uns irgendwie weiterhelfen, Flyer, oder…. No. Umgerechnet kostet die Jurte, die ich möchte, dann entweder 1250 Euro oder 12.500 Euro, je nachdem, welcher Verkäufer den Preis eintippt. Mit den Nullen haben sie es nicht so genau ☺ Wir erfahren dann aber, dass die Jurte etwa 1250 Euro kosten würde, incl. Filz- und mehreren anderen Aussenschichten. Die Managerin vom Guesthouse sagt mir aber, dass man sich vorher auf jeden Fall den Aufbau mal zeigen lassen muss und dass man am besten beim Verpacken dabei ist, damit alles heil in Europa ankommt. Ja dann muss ich halt nochmal nach Ulan Bator kommen, hatte ich eh vor, ich möchte doch nochmal 3 Monate in einer Jurte am AdW verbringen…, passt!


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Mongolei-Sy_Oasis-Guesthouse_alles_viel_zu_eng_DSC01316.jpg Mongolei_Jurtensiedlung_IMG_8024.jpg Mongolei_Ulan_Bator_auf-de-Schwarzmarkt_DSC03409.jpg



VON ULAN BATOR IN DEN OSTEN ZUM NATIONALPARK GORKHI-TERELJ

Der Nationalpark begeistert uns mit seinen interessanten Granitverwitterungen, die Landschaft ist wunderschön. Hier findet man auch die Schildkrötenformation und viele andere Fantasiegebilde.

Wir fahren bis in den letzten Ort hinter ins Tal und dann biegen wir links ab und fahren nochmal weiter. Hier gibt es keine Touristen mehr, nur zweimal pro Tag kommt eine Gruppe japanischer Reiter vorbei. Hier bleiben wir ein paar Tage, die Yakherden ziehen vorbei, Kühe reiben sich wie üblich am Bock, Ziegen und Schafe gibt es ebenfalls jede Menge. Ein Paradies. Hier gibt es sogar Bäume und ein kleiner Bach fließt auch direkt am Stellplatz vorbei. Wieder einer dieser Orte in der Mongolei, an denen ich viel länger bleiben möchte.


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ÜBER ULAN BATOR ZURÜCK UND DANN RICHTUNG SÜDEN – EIN WUNDERSCHÖNES KLOSTER UND DAS BUDDHISTISCHE ENERGIEZENTRUM SHAMBALA. EINFACH NUR TOLL!

Da wir uns ja am 14. August mit den Reisenden der anderen 3 Fahrzeuge für die Chinadurchquerung ganz im Süden an der chinesischen Grenze treffen, brechen wir rechtzeitig auf, wir wollen unterwegs unbedingt noch das Kloster Khamaryn Khiid besuchen und dazu das Shambala-Energiezentrum in der Nähe des Klosters.

Bereits auf der Fahrt sehen wir viele Kamele (wir sind ja schließlich in der Gobi), einen Himmel mit Wolken, die man fast runterholen könnte. Wir übernachten dann direkt am Kloster, es ist wunderbar.

Am nächsten Tag wird dann von den Gelbmützenmönchen im Tempel eine Zeremonie abgehalten, danach fahren wir Richtung Shambala. Auf dem Weg dahin steht der Glockenturm, da muss man bereits anhalten und sich für Shambala „anmelden“, indem man mindestens 3 Mal die Glocke läutet, was wir natürlich machen. In Shambala selbst halten wir uns länger auf, es ist so ein spiritueller Ort, wunderbar. Man betritt das Energiezentrum durch das mit Buddhas Augen verzierte „Gateway to Shambala“, schon von oben hat man die insgesamt 108 weißen Stupas, die dann im und um das Energiezentrum angeordnet sind. Dazu wüstenhafte Umgebung, einfach nur schön. Viele Zeremonien werden abgehalten, aus allen Ecken weht der Duft von Räucherstäbchen. Im Zentrum von Shambala singen die Menschen, manche liegen in mit Steinen eingefassten Rechtecken auf dem Boden und strecken die Arme Richtung Sonne. Es ist ein echtes Erlebnis, so etwas habe ich noch nie gesehen. Man hat auch tatsächlich den Eindruck, dass hier alles dermaßen energiegeladen ist… Glaube versetzt ja bekanntlich Berge. Auf jeden Fall ist hier der nächste Ort in der Mongolei, an dem ich längere Zeit verweilen möchte, ich muss dringend wieder kommen! Bei uns gäbe es an solch besonderen Orten ja außen rum schon längst wieder 15 Seminarhotels, Eventschuppen und ähnliches. Hier gibt es nur beim Kloster ein paar Jurten, in denen ab und an jemand übernachtet, direkt bei Shambala gibt es gar nichts, super!!!

Im Anschluss fahren wir noch weiter zu den früheren Meditationshöhlen der Mönche, auch sehr interessant. Die Gläubigen geben überall ihre Gaben ab, legen sie hin, zünden Kerzen an…


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Mongolei-Ulan-Bator-nach-Saynshand_Bloss-schnell-weg-hier_IMG_9206.jpg Mongolei-Ulan-Bator-nach-Saynshand_Damit-sich-die-Fuhre-lohnt_IMG_8722.jpg Mongolei-Ulan-Bator-nach-Saynshand_Dchoener-Standplatz_IMG_9046.jpg


So, übermorgen geht`s jetzt (wahrscheinlich) weiter nach China, das war`s einstweilen mit der Mongolei. Einstweilen deswegen, weil es das erste Land auf der gesamten Reise ist, in das ich gern wiederkomme. Jurtenaufenthalt, Jurtenkauf, was auch immer, mir fällt garantiert was ein… Nach Ulan Bator fliegen, das Nötigste erledigen und dann sofort raus aufs Land! Ursprünglich dachte ich ja: „Oh Gott, Mongolei, was sollen wir da so lange anfangen???“ Jetzt weiß ich es. Die Mongolei hat mich tatsächlich total positiv überrascht: eine Weite, eine Natur, ewig viele Tiere in großen Herden, so unglaublich wenig Menschen und für jeden eigentlich soooo viel Platz, wenn sich nicht fast 2/3 der gesamten Bevölkerung (es gibt ca. 2,8 Millionen Mongolen) in Ulan Bator sammeln würden. Dazu sind die Menschen freundlich, sie sprechen auch wieder etwas English und dann gibt es den von mir doch sehr geschätzten Buddhismus hier wieder, wie schön!!!
Aktualisierung: 2014/08/26 - 12:20 / Redakteur: Webmaster
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