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Deutschland-Türkei

02.04.2014 - 14.04.2014

VORWORT:

Ich schreibe hier meine eigene Meinung auf, meine Sicht der Dinge, wie ich sie sehe und erlebe. Ich schreibe nicht geschönt und nicht weichgezeichnet, das ist nicht mein Stil und wird es auch nicht werden. Wem dies nicht gefällt, der soll bitte die Website verlassen und sich Infos suchen, die seinem Geschmack entsprechen. Allen anderen: viel Spaß beim Lesen!


Hiaz geds lohos!

Lange hat es gedauert, bis ich mich aufraffen konnte, ein paar Zeilen zu schreiben. Alles war und ist unglaublich ungewohnt. Wohnen auf knapp 10 Quadratmetern statt der gewohnten etwa 130 Quadratmeter ist am Anfang doch recht nervig, zeitraubend durch die ewige Suche, wo ist der Dosenöffner, wo ist die Regenjacke, wo ist überhaupt irgendwas…. (trotzdem ich eigentlich alles recht gut organisiert habe…) und irgendwie uncool…

Campingplatzwechsel spätestens alle 2 Tage, ungewohnt langsames Vorwärtskommen mit unserem Bock (= Taufname LKW), zumindest wenn man mit bisherigen Reisen per Motorrad vergleicht und dann das Hinhören auf jedes etwas andere Geräusch kombiniert mit meinen dauernden Fragen an Christian: „ist was, fehlt was, geht gerade was kaputt?“ heben die Laune auch nicht gerade ins Unendliche.

Auf dem Weg von München bis an die türkische Grenze hatten wir dann entweder vollkommen überteuerte Campingplätze, z.B.: in Slowenien die Therme Cadez zu 49,70 Euro die Nacht. Preisniveau hoch, der Standard und die Sauberkeit aber eher ehemaliger Ostblock. Im vorgelagerten Restaurant war das Essen zwar recht gut, die Einrichtung aber „Superostblock“: verchromte Kleiderständer zum Abhängen schwerer Uniformjacken, auftapezierte Tapetenintarsien“ auf Span und überhaupt… Aber freundlich war er, der Ober. Und das lokale Bier hat auch geschmeckt.

In Sofia in Bulgarien sind wir dann auf einem extremen Campingplatz gelandet, es war auch schon viel zu spät, noch einen anderen zu suchen. Christian hat im Bock gewartet, ich habe die Örtlichkeiten besichtigt. Am Empfang liegt ein ca. 10-jähriges Mädchen im durchgesessenen Stuhl hinter einer dicken Glasscheibe. Sie spricht kein Wort English, sie holt die Mutter oder Großmutter, was weiß ich. Auch die kein English, plappert aber in superschnellem Bulgarisch los und textet mich zu. Dabei zeigt sie mir die Sanitäranlagen, die wir auch benutzen können. Ich habe selten so einen gigantischen Dreckshaufen gesehen (Keine Toilettenspülung, die ist einfach herausgerissen, übrig geblieben ist ein Loch in der Furnierwand). Es handelt sich um die Bäder, die in den dazugehörigen Mietbungalows integriert sind. Beim Betreten der Bungalows habe ich den Eindruck, dass hier 50 Jahre lang 10 Kettenraucher ohne Lüften gelebt haben, pfui Teufel!!! Dann stellt sich noch heraus, dass es sich hier nicht nur um einen Campingplatz handelt sondern um ein Stundenhotel. Das ist an mir natürlich wieder vollkommen vorbeigegangen. Bloß am nächsten Tag schnell wieder weg hier, Norman Bates grüßt…

Und dann wird alles anders!!! Kaum in der Türkei angekommen wird das Wetter schön, die Grenzkontrolle ist ein Klacks, die ersten Moscheen tauchen auf und in Edirne finden wir dann auch einen schönen Campingplatz. Edirne besichtigen wir am nächsten Tag, eine schöne Stadt mit Welterbe-Moschee, süperfreundlichen ☺ Menschen, Süpermärkten ☺ und dem wirklich guten EFES-Bier. Wir verbringen den ganzen Tag in der Altstadt, es gibt viel zu sehen. Nach 2 Nächten geht’s nach Istanbul, hier kann man ausgesprochen zentral campen, es ist aber nur ein Parkplatz mit Dixiklo. Gut, dass wir unsere eigene Toilette haben! Auch hier eineinhalb Tage Besichtigung, Blaue Moschee, Hagya Sofia und der große Basar warten. Nachdem wir alles gesehen haben, machen wir mit dem Doppeldecker noch die große Stadtbesichtigung, um festzustellen, dass wir auch ja nichts übersehen haben! Uns ist schon klar, dass alle anderen das in entgegengesetzter Reihenfolge machen ☺

Bei durchwachsenem Wetter geht es dann ans Schwarze Meer, ein kurzer Abstecher, wir wenden am nächsten Tag Richtung Süden, es ist zu kalt. Kurz hinter Ankara verbringen wir dann die kälteste Nacht der bisherigen Reise bei geschätzten 1 Grad Nachttemperatur. Schlafsäcke plus Schlafdecken bewahren uns vor dem sofortigen Erfrierungstod.

Richtung Kappadokien fahren wir durch sehr schöne Landschaft und schauen uns abends gleich noch Göreme an, damit wir sehen, was uns die nächsten paar Tage erwartet. Wir nehmen keinen Campingplatz im Zentrum sondern fahren etwas außerhalb zum bisher wirklich schönsten Platz auf der Reise. Direkt von unserem Platz aus haben wir einen unglaublich tollen Blick auf die Landschaft Kappadokiens, Wahnsinn!

Gleich heute haben wir dann Göreme angeschaut, sehr, sehr schön und interessant. Gutes Essen, Tee an jeder Ecke und um diese Zeit sehr wenig Touristen lassen uns übereinstimmend zu dem Schluss kommen, dass das der bisher interessanteste Ort der Reise ist. Moscheen, egal wie schön, sind immer wieder Moscheen, selbiges gilt für Märkte usw., aber diese Landschaft ist einfach einmalig. Morgen schauen wir uns Ürgüp an, das wird bestimmt auch ganz schön. So, und jetzt muss ich noch Wäsche waschen, tschautschau!

Und extrem wichtig: 10001000 Dank an unsere süperfreundlichen ☺ Nachbarn für ihr unglaublich nettes Entgegenkommen! Text14 Text16


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KAUM ZU GLAUBEN: WIR WANDERN IN KAPPADOKIEN

Wir haben insgesamt 4 Nächte am Kaya-Campingplatz in Göreme verbracht, es waren ausgesprochen schöne Tage. Göreme, Ürgüp und viele weitere kleine Orte sind absolut sehenswert. Gott sei Dank sind wir in der Vorsaison hier, mir reichen die Touristen jetzt schon! Eine (für uns) äußerst lange Wanderung von etwa 4 Stunden durch schöne Täler schließen wir mit einem guten türkischen Essen am Ende in einer Ortschaft ab. Ich glaube wie schon öfters, dass mir das Essen sicher zu wenig wird, es ist aber wie fast immer: es ist absolut genug! Köstliches Essen, leckeres Brot (das am nächsten Tag wahrscheinlich gleich an einen gummiverarbeitenden Betrieb weitergeleitet wird) und danach ein Gläschen Cay, was will man mehr. Die Sonne brennt herunter und wir warten relativ lange auf den nächsten Bus nach Göreme. Ein Taxi gibt es in dieser Ortschaft nicht. Eine Haltestelle ist auf den ersten und auch den nächsten Blick nicht erkennbar, wir stellen uns einfach an die Straße. Ich versuche Christian zu überzeugen, dass Fahrpläne, die man auch irgendwo einsehen kann, schon was für sich haben, er meint aber, dann hätten wir ja gleich zuhause bleiben können. Schließlich kommt unser kleiner Bus doch noch um die Ecke und wir stellen fest, dass man bei diesem geringen Fahrpreis nicht auch noch einen Fahrplan verlangen kann!

In Göreme kauft Christian dann auf dem Markt Gemüse und wenn ich`s nicht sehen würde, würde ich es kaum glauben: für eine Tüte voll mit 4 Paprikaschoten, 4 Tomaten, 4 Gurken und einem riesengroßen Bund Petersilie bezahlt er gerade mal 4 TL, das sind etwa 1,40 Euro.

Am letzten Tag besuchen wir noch eine Kirche, plaudern mit den neuen Nachbarn auf dem Campingplatz (der ansonsten praktisch leer ist) und optimieren wieder etwas am Bock herum. Irgendwann in ferner Zukunft passt vielleicht mal alles, wir sind aber schon jetzt ziemlich zufrieden. Und was wäre denn ein Deutscher, der nicht ständig optimiert – siehe fehlender Fahrplan?


NÄCHTE AN DER TANKSTELLE UND RAUF AUF DEN NEMRUT DAGI

Weiter geht es Richtung Nemrut Dagi. Da die Türken nicht wirklich Campingfreunde sind (wie soll es auch gehen, mit Kopftuch und Schlafanzug auf die 150 Meter entfernte Toilette???) finden wir auch nach gründlicher Recherche und langem Suchen keinen Campingplatz oder auch nur ähnliches und so steuert Christian am Ende eines langen Fahrtages eine durchschnittlich hässliche Tankstelle an und parkt unseren Bock zwischen einem Tanklaster und einem Traktor mit Hänger, alles wohlgemerkt bei Regen, damit es noch etwas freundlicher wirkt! Auf Nachfrage erfährt Christian, dass es kein Problem ist, wenn wir hier übernachten. Ich inspiziere gleich noch die Toiletten (wir haben natürlich eine eigene, wollen die aber nicht „überstrapazieren“. Und was soll ich sagen? 5 Türen, dahinter 5 Plumpsklos, Sauberkeit zweifelhaft bis ungenügend… Also doch unsere benutzen. Mir gehen da immer Geschichten durch den Kopf, die niemals zu einem hygienischen Ende führen, ich denke aber mal, dass das an meiner, in dem Punkt mangelnden Phantasie liegt.

Überraschend ausgeschlafen (wir schlafen hier zwecks Erschöpfung im Schnitt 9 bis 10 Stunden pro Tag, wir gehen seeehr bald ins Bett und stehen mit den Hühnern wieder auf) fahren wir los Richtung Nemrut Dagi. Das Wetter ist unschön, sehr viel Nebel, teilweise sieht man die Hand vor Augen nicht mehr. Ab einer Höhe von ca. 1500m ändert sich das Wetter, die Sonne kommt durch, der Nebel verzieht sich komplett. Weiter oben kurz vor dem Ziel auf ca. 2000 m zieht es aber wieder zu. Etwa 2 Kilometer vor dem Gipfel reicht es mir mit der jetzt sehr schlechten Piste, wir lassen den Bock stehen und gehen zu Fuß weiter. Am liebsten möchte ich gar nicht mehr gehen, es ist soooo anstrengend und dies ist schon die zweite Wanderung in so kurzer Zeit… Trotzdem schleppe ich mich hoch und wir sehen die schönen Figuren, leider ist das Licht nicht passend, es ist Mittagszeit. Aber heute morgens und abends wäre das Wetter bestimmt auch nicht besser (gewesen). Schwer beeindruckt von den Figuren auf beiden Seiten und dem Gipfel, der wie aufgeschüttet ausschaut, setzen wir uns und überlegen, wie schwierig es gewesen sein muss, das hier oben alles zu erbauen.

Nach einer langen Rückfahrt bis zur Hauptstraße und einer noch längeren Weiterfahrt wartet dann wieder eine gemütliche Tankstelle. Direkt neben dem 4-spurigen Highway schlafen wir um etwa 20:30 ein. Gute Nacht Türkei, es kann nur besser werden (übernachtungsmäßig!).


HILFE, WIE HOCH LIEGT DER VAN SEE?

Bereits um 7Uhr früh brechen wir auf Richtung Van See, eine Fahrt durch schönste Landschaft, alles sehr abwechslungsreich… Seltsam kommt`s uns allmählich vor, wir fahren auf eine Bergkette mit lauter schneebedeckten Gipfeln zu. Gleiches Bild praktisch rechts und links neben der Straße. Wie hoch liegt eigentlich besagter Van See? Am Ziel angekommen sagt uns das GPS, dass er ca. 1.600m hoch liegt. Sicher wird der eine oder andere Gschafdler jetzt sagen, dass man sich da vorher erkundigen könnte: nein kann man normalerweise nicht, nur wenn man vorher 5 Jahre Zeit hat, sich über jede Etappe einer soooo langen Reise zu erkundigen und dann ja nichts mehr vergisst.


SCHAFFELL, SCHAF UND HUHN

Abends sitzen wir dann direkt am Campingplatz am Van See beim Essen und lassen uns dazu ein Efes schmecken. Christian bestellt wieder mal wagemutig aus der Karte, ohne zu wissen, was er bekommt. Beim ersten Bissen ein entsetztes: pfui Teufel, das ist Schaf!!!! Ich hatte mir Huhn bestellt, „muss“ das dann aber an Christian abgeben, Schaf geht bei ihm gar nicht! Bald wird es kühl, da der Bock aber ums Eck parkt, hole ich unsere Schaffelle heraus und die legen wir dann auf die Stühle. So kann man`s noch einige Zeit aushalten. Eigentlich dachten wir ja, dass es kälter wäre, da wir von schneebedeckten Bergen umzingelt sind!


KRISE AM VANSEE – Wie schön könnte Ostern daheim sein!!!

Oder mein eigener Spruch des Tages: „Schön und interessant ist immer alles, was die anderen gerade machen!“
Am Ostersonntagmorgen wache ich auf und gleich ereilt mich eine totale Krise, kein Schokoosterhase, kein Osterspaziergang bei schönem Wetter, kein gemütlicher Ostersonntagnachmittag???!!!
Es ist jetzt nicht so, dass mir bis auf den Schokoosterhasen jetzt wirklich was fehlt und ich mich überhaupt erinnern könnte, die letzten 20 Jahre einen Osterspaziergang gemacht zu haben, es ist nur das Gefühl. Ich erinnere mich hier am Vansee auf einmal an Spaziergänge bei uns ums Eck, wo es so schön ist (in München hat`s mich an diesen Ecken total genervt), an unsere Nachbarn und ein eventuelles Wattn, das wir vielleicht an einem der Osterfeiertage veranstaltet hätten

So, jetzt muss ich mit diesem ganzen Schmarrn aufhören, sonst kommt die Krise gleich zurück, obwohl Christian diese gerade mit einem selbstgebackenen Brot entschärft (wenn`s denn was wird, aber davon gehe ich aus!). Es wäre schön, mal wieder ein Brot zu haben, das man auch am nächsten Tag noch ohne Aufbacken essen kann…


ABSCHLIESSEND FÜR HEUTE

Die Türken sind ausgesprochen nette und gastfreundliche Leute, wir sind wieder einmal sehr begeistert. An einer Raststätte haben wir Tee getrunken, unser Tischnachbar hat den bezahlt, beim Einkaufen etwa 20 Kilometer vor dem Nemrut Dagi haben sie extra Brot für uns angekarrt und anschließend auch Tee spendiert…

Auch die Straßen sind (mit Ausnahme von gestern, da hatten wir schon etliche Schlaglöcher) sehr gut, fast durchgehend vierspurig, zukunftsorientiert! Größere Städte sind außen rum fast immer gesichtslos, viele Hochhäuser, man hat den Eindruck, es gibt nur 3 bis 4 Hochhaustypen… Insgesamt: die Türkei ist einfach empfehlenswert und hat viel zu bieten! Und was noch besonders gut ist auf Reisen allgemein: seit wir unterwegs sind habe ich 1000 neue Ideen und jeden Tag kommen durch die vielen Eindrücke neue hinzu, genial!!! In diesem Sinne: güle güle!

Kleiner Nachtrag: das Brot ist supergut geworden. Ich schätze, dass das weggeht wie warme Semmeln.


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ABSCHIED VON DER TÜRKEI

Aber zurück und angefangen nochmal in der Türkei am Van See: wir machen einen wunderschönen Ausflug mit dem Boot auf die Insel im Van See, auf der eine schöne, uralte armenische Kirche mit Friedhof steht, blühende Mandelbäume an jeder Ecke… Abends nach Rückkehr kommen auch unsere Schweizer Reisefreunde Ruth und Walter (mit ihnen und noch 2 anderen Fahrzeugen reisen wir durch China), die wir bereits in Istanbul und vorher schon mal in München getroffen haben, auf „unseren“ Campingplatz am Van See. Wie schön, die beiden wieder zu sehen! www.reisevirus.info

Am nächsten Tag machen wir die Fahrzeuge noch klar für den Iran, wir müssen am Tag darauf sehr früh los, um die noch ca. 240 Kilometer entfernte Grenze rechtzeitig zu erreichen. Wir haben beschlossen, über den unteren Grenzübergang bei Esendere in den Iran einzureisen, mehrere Berichte, dass man in Dogubayazit immer wieder mit Steinen beworfen wird, haben uns dann doch etwas abgeschreckt! Es sieht auf der Karte wieder nach sehr hohen Pässen aus und wir werden nicht enttäuscht werden! Wasser auffüllen, Öl nachschauen, große Wäsche usw. halten uns auf Trab. Später lassen wir den Abend noch bei einem allerletzten Efes für die nächsten 3 Wochen ausklingen, im Iran gibt es ja keinen Alkohol. Es wird ausgezeichnetes Essen aufgetragen, im Lokal mit mehreren hundert Plätzen sind wir die einzigen!

Nach einem letzten Einkauf frühmorgens geht es schleppend über 2.750 Meter hohe Pässe durch schöne Landschaft Richtung Iran. Die Tankstellen, die Benzin und Diesel haben, werden Richtung Grenze immer spärlicher und beides wird immer teurer…

Erst gegen 14 Uhr erreichen wir die Grenze, alles steht, nichts geht vorwärts. Ich könnte aus der Haut fahren!!! Von einem Schweizer Paar, das seit 8 Uhr morgens an der Grenze steht, erfahren wir, dass an der Grenze nichts geht, angeblich stehen manche LKW seit 5 Tagen hier, alle Computer sind abgestürzt, wir sollen uns drauf einrichten, dass wir hier übernachten müssen. Und dann haben sich auch alle noch verkeilt, es ist zum Auswachsen! Nach vielen Protesten von allen Seiten werden auch unsere Papiere schließlich per Hand ausgefüllt und wie von Zauberhand geht es von der türkischen zur iranischen Grenze weiter.

Güle güle, Türkei, schön war`s wenn auch der Abschluss etwas schleppen war! Und gleich geht`s weiter mit dem Iran (unter Länder/Iran)….


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Aktualisierung: 2014/05/07 - 18:11 / Redakteur: Webmaster
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